Miniblog: Besser mit warmen Füssen ins Bett.

​... du bist m​üde und willst...

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Besser mit warmen Füssen ins Bett

Das Gähnen wird immer breiter, die Sehnsucht nach entspannendem Schlaf immer grösser. Sich ausstrecken im Bett und den wohlverdienten Schlaf geniessen.

Wenn da nicht diese Frostbeulen da unten wären. Wer sie kennt, weiss, dass man mit ihnen keinen Schlaf findet. 

Am besten gehst du das Problem schon im Vorfeld an, sprich, bevor du dich zur Bettruhe begibst. Ein wärmendes Fussbad am Abend schafft erste Abhilfe. Aber nicht einfach die Füsse kochen, sondern besser bei langsam ansteigender Temperatur erwärmen.

Es hat sich bewährt, mit etwa 33 Grad zu beginnen und die Temperatur bis maximal 42 Grad zu steigern. Mutige Heiss-Kalt Wechselduschen regen zwar den Kreislauf an und sorgen daher für Wärme, aber sie machen auch munter, und sind daher abends nicht zu empfehlen. 

Abends ist die Zeit zum Kuscheln, Verwöhnen und Entspannen. Nach dem Fussbad die warmen Wollsocken anziehen und sich in kuschelige Kleidung hüllen. Bereitest du dir dazu eine Tasse Ingwertee, tust du deinen Füssen wirklich etwas Gutes. Nicht umsonst bezeichnet man Ingwer als Zaubergewürz für Kaltfüssler.

Das asiatische Gewürz wärmt den Körper von innen, regt den Stoffwechsel an und stärkt das Immunsystem. Den etwas scharfen Geschmack des Ingwers kannst du mit Honig verfeinern.

Im Bett selbst empfiehlt sich der Zwiebellook. Denn der Körper erwärmt sich im Schlaf, wenn die Organe zu arbeiten beginnen. Dann kannst du deine dicken Bettpatschen oder Wollsocken wieder ausziehen, falls du aufwachst. ​Dieses Mal, weil dir zu warm wird.

Auch eine Wärmflasche oder ein Kirschkernkissen im Bett eignen sich gut, um den Eisfüssen den Kampf anzusagen. Sie kühlen automatisch aus, während du schon ins Land der Träume gesunken bist. 

Eine partnerschaftliche Fussmassage ist natürlich auch ein angenehmes Gegenmittel für kalte Füsse.

​Fazit: Mit kalten Fü​ssen einschlafen ist fast unmöglich. Dein Gehirn nimmt die kalten Füsse als ​Störung wahr.  In weiterer Folge werden Stresshormone gebildet. Das kurbelt den Kreislauf wieder an. Nun hast du zwar warme ​Füsse, aber an Schlaf ist nicht zu denken. ​

Fussbad, Wärmflasche oder ein Kirschkernkissen und warme Socken sind alte, aber bewährte Hausmittel.



Kalte Füsse im Büro - Umdenken ist angesagt

Arbeit ist leider oftmals mit Stress und Anspannung verbunden. Raucher neigen dann zu erhöhtem Konsum. Genau das Verkehrte für kalte Füsse. 

Raucher gehören allgemein zur Risikogruppe, was Gefässerkrankungen betrifft. Nikotin verengt die Gefässe und begünstigt daher kalte Füsse.

Dieser Effekt wird noch verstärkt, wenn die Zigarette mit einer Tasse Kaffee verbunden wird. Ein kleines Umdenken ist angesagt.

Zwischendurch eine Tasse Tee, bevorzugt die Wintervariante mit Gewürzen, wird deine kalten Füsse überzeugen und sie ein bisschen wärmer werden lassen.

Wärmende Fussübungen - von unauffällig bis auffälliger

Im Büro brauchen Kaltfüssler Sofortmassnahmen.

Da Fussbäder im Büro meist etwas schwer durchzuführen sind, kannst du auf eine unauffällige Fussmassage unter dem Bürotisch zurückgreifen.

Sanftes Massieren und Kneten des ganzen Fusses fördert die Durchblutung. 

Regelmässiges Bewegen und Spreizen der Zehen und ein bewusstes Wechseln der Sitzposition kann kalten Füssen vorbeugen.

Eine gesunde Sitzposition, möglichst ohne verschränkte Beine, lässt dein Blut besser zirkulieren.

Kreise deine Füsse in beide Richtungen oder versuche, einen Stift mit deinen Zehen aufzuheben. 

Musst du nicht gerade zu einem wichtigen Meeting, solltest du gesunde Schuhe bevorzugen, aus denen du leicht rausschlüpfen kannst. 

Nutze die Mittagspause für einen Spaziergang an der frischen Luft.

Es gibt zahlreiche Übungen, mit denen du deine kalten Füsse in Schwung bringen kannst. Am besten machst du sie regelmässig vorbeugend, um die Durchblutung zu fördern und den Eisfüssen gar keine Chance zu geben.

Jede Gelegenheit sollte genutzt werden, um zwischendurch einmal kurz aufzustehen und so den Kreislauf anzuregen.

Evolutionsbiologisch war der Mensch nicht für langes Sitzen oder erstarrte Positionen vorgesehen. Unser Körper will bewegt werden. Such dir einen diskreten Ort für die Übungen aus oder noch besser: Schlag sie zur allgemeinen Verbesserung der Bürogesundheit vor.

Im Stehen mit den Füssen etwa zehn Mal vor und zurück wippen, danach etwa eine halbe Minute auf den Ballen hopsen. Das bringt deinen Kreislauf wieder in Fahrt, macht munter und hebt die Konzentration. Das sollten genug Gründe sein, um ein paar Übungen in den Büroalltag zu integrieren.

Damit es deinen kalten Füssen am besten hilft, achte darauf, dass beim Springen die Kraft nicht aus den Beinen, sondern aus den Fussgelenken kommt.

Fazit: Bei kalten Füssen im Büro, solltest du versuchen, den Kreislauf anregen, indem ​du zum Beispiel öfter einmal vom Schreibtisch aufstehst und ein paar Schritte gehst. 

Es gibt auch tolle, einfache Fussübungen, die ​dein Problem lindern. Einfach probieren!

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